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Der LVKM tritt für die Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung ein.
Lesen Sie mehr dazu unter Wir über uns oder laden Sie sich unseren Flyer als PDF herunter.
Die Seminare, Kongresse und Tagungen des LVKM sowie seiner Unter- und Mitgliedsorganisationen sind ein wichtiger Bestandteil des Aufgabenbereiches eines Interessenverbandes.
Informieren Sie sich rechtzeitig - vor allem bezüglich der Anmeldefristen - unter Seminarkalender 2010.
<< zum Öffnen des Flyers auf das Bild klicken
Der Landesverband Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. fordert ein inklusives Bildungssystem und tritt in seiner Stellungnahme für eine neue Schule ein, die allen offensteht. Das gesamte Positionspapier finden Sie hier.
Zum 1. Januar 2010 wurde die Frühförderstelle im Dr. von Haunerschen Kinderspital in ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) - eine Kooperation des LVKM mit dem Klinikum der Universität München (LMU) - umgewandelt.
Die neuen Ausgaben von "info-bayern" (3/2010) für betroffene Menschen, Angehörige und unsere Mitgliedsorganisationen sowie "Hand & Fuß" (2/2010) für Freunde und Förderer sind da. Lesen Sie einen Bericht über die Eröffnung des Sozialpädiatrischen Zentrums in München, über den ersten Tag behinderter Menschen im Bayerischen Landtag, über die sog. Zukunftsplanungen für Menschen mit Behinderung sowie 40 Jahre erfolgreiche Arbeit unseres Mitglieds, der Behinderteneinrichtung Heuchelhof in Würzburg, und vieles mehr.
Aus ganz Bayern waren sie angereist: 300 Menschen mit Behinderung suchten am 15. April am 1. Tag behinderter Menschen im Bayerischen Landtag das Gespräch mit den Abgeordneten aus allen Fraktionen und den Erfahrungsaustausch untereinander. Der Landesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen – er war inhaltlich zuständig für den Themenbereich „Bildung“ - hatte diesen Tag mit vorbereitet und aktiv gestaltet. Anwesend waren Vorstandsmitglied Konstanze Riedmüller sowie Geschäftsführer Volker Kuppler.
Weitere Verbände übernahmen die Bereiche „Arbeit“, „Freizeit und Wohnen“ und „Barrierefreiheit“, die ebenso in Arbeitsgruppen ausführlich zur Sprache kamen. Wo gibt es noch große Probleme und Hürden – auch in den Köpfen der Menschen -, welche Anstrengungen müssen von Politik und Gesellschaft unternommen werden, damit eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft möglich ist? Im Plenum war man sich einig: Auf dem Weg zur Chancengleichheit und Inklusion sind noch viele Schritte notwendig. In den nächsten Monaten soll im Landtag beraten werden, was von den aufgestellten Forderungen angegangen und wie sie verwirklicht werden können.
Landtagspräsidentin Barbara Stamm will mit dieser Veranstaltung ein "Signal an Politik und Gesellschaft" senden, wie wichtig es sei, den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung gerecht zu werden, und kündigte eine Wiederholung dieses Tages für 2012 an.
Fotos: Rolf Poss, Copyright: Bildarchiv Bayerischer Landtag
"Es läuft rechts und links raus, weil der Beinabschluss zu locker sitzt. Die Saugschicht ist nur in der Mitte und die ganze Windel geht ständig auf oder verrutscht, weil der Klebestreifen nicht hält", berichtet Susanne Reimers, Mutter eines schwerstmehrfachbehinderten Jugendlichen. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung (PDF) des Landesverbands vom 10.07.2009.
Seit Anfang des Jahres häufen sich Klagen von Eltern behinderter Kinder, dass ihre Kasse nur noch Inkontinenzhilfen von mangelnder Qualität bezahlt. Hintergrund des Problems sind Kosteneinsparungen der Kassen. Denn seit kurzem dürfen sie Verträge mit bestimmten Hilfsmittellieferanten abschließen. In der Folge müssen immer mehr Versicherte auf Windelmarken minderer Qualität umsteigen. Laut Gesetz ist das jedoch nicht zulässig.
Unser Bundesverband bietet dazu Argumentationshilfen an:
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wir sammeln weitere Berichte von Eltern und betroffenen Menschen mit Behinderung. Schreiben Sie uns eine E-Mail.