newsletter mai 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über 10 Jahren kümmert sich unser Verband in der sozialmedizinischen Nachsorgeeinrichtung "HaNa" zusammen mit dem Klinikum der Universität München um Familien mit frühgeborenen Kindern. Nun haben wir unsere Zusammenarbeit um ein trauriges Thema erweitert: Die Nachsorge für früh verwaiste Eltern. Diese Eltern freuen sich eigentlich auf ein neues Familienmitglied und sind dann mit dem Tod ihres Kindes konfrontiert. Lesen Sie in diesem Newsletter, wie wir diese Eltern durch unser neues Trauerbegleitungs-Projekt SAVE - "SupportteAm für Verwaiste Eltern" unterstützen.
Außerdem möchte ich zwei unserer Mitgliedsorganisationen zu ihrem "kleinen" und "großen" Jubiläum gratulieren: Phoenix Freising e.V. gibt es nun seit 15 Jahren und der Verein Helfende Hände in München feiert im Oktober sein 50. Jubiläum.

Herzlichst Ihre

Konstanze Riedmüller
Vorsitzende des LVKM e.V.

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Neues Angebot SAVE für früh verwaiste Eltern

Der LVKM startet aktuell das neue Nachsorgeprojekt SAVE zur Unterstützung von Eltern, deren Kind unmittelbar vor, während oder nach der Geburt verstorben ist. SAVE erweitert das sozialmedizinische Angebot für Frühchen-Eltern von HaNa, der Dr. von Haunerschen Nachsorgeeinrichtung für Frühgeborene und kranke Neugeborene. „Wenn Geborenwerden und Sterben zusammenfallen, ist das für Eltern besonders belastend“, erläutert LVKM-Geschäftsführer Rainer Salz. "Dieses schwierige Zusammentreffen führt oft zu einer verlängerten Trauerphase und kann bei manchen Eltern zu einer psychischen Krise und zu einem Trauma führen." Ein interdisziplinäres Team wird derzeit in Trauerbegleitung geschult. Es besteht aus einer Sozialpädagogin, einer Psychologin, einer Seelsorgerin, einer Krankenschwester und einem Arzt. SAVE steht für "SupportteAm für Verwaiste Eltern" und ist eine Kooperation des LVKM mit dem Perinatalzentrum des Klinikums der LMU München und dem Verein FrühStart ins Leben e.V.
Website FrühStart ins Leben e.V. > Projekte

Besuch bei Landtagspräsidentin Ilse Aigner
Sozialministerin Kerstin Schreyer (r.) besucht das barrierefreie Schullandheim Wartaweil

Gute Kontakte zur Politik sind ein wichtiger Pfeiler der Verbandsarbeit des LVKM. Daher freute sich der Landesverband, dass im Frühjahr ein erstes Treffen mit der neuen Landtagspräsidentin Ilse Aigner stattfand. Ilse Aigner folgte im Amt Frau Barbara Stamm, die für den LVKM über viele Jahre die zentrale Ansprechpartnerin in der bayerischen Behindertenpolitik war. Bei dem einstündigen Termin stellten die Vorsitzende Konstanze Riedmüller und Geschäftsführer Rainer Salz die große Vielfalt des LVKM-Angebots vor. Ilse Aigner signalisierte, offen für die Anliegen und Themen von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung zu sein. Die 54-jährige erfahrene CSU-Politikerin war Bundesministerin für Verbraucherschutz und bis Oktober 2018 Stellvertreterin des bayerischen Ministerpräsidenten.

Spiele ausgezeichnet: Cookiemonster und Kicker
Menschen mit und ohne Down-Syndrom im Fußballtor

Gleich zwei LVKM-Mitgliedsorganisationen wurden dieses Jahr mit dem Förderpreis der Stiftung Leben pur zum Thema "Spielen" ausgezeichnet. Ergotherapeutinnen der Helfenden Hände (München) entwickelten das Spiel „Cookiemonster“. Dabei werden "Süßigkeiten" gesammelt. Es ist für Menschen mit Komplexer Behinderung geeignet, macht Spaß und trainiert die Hand beim Greifen und Ablegen. Das Fritz-Felsenstein-Haus (Königsbrunn bei Augsburg) wurde für sein Kooperationsprojekt mit der Fakultät Mechatronik der Hochschule Augsburg ausgezeichnet. Dabei entwickelten Studierende der Hochschule zusammen mit Betroffenen herkömmliche Spiele weiter. Mittels Ingenieurskunst, dem Einsatz von Technik und Computern können nun herkömmliche Spiele wie 4-gewinnt, Flipper, Tischfußballspiel oder Mensch-ärgere-dich-nicht auch von Menschen mit Komplexer Behinderung gespielt werden.
Website Stiftung Leben pur > Förderpreis

Phoenix Freising: 15 Jahre Selbsthilfe bei Hirnschäden
LVKM-Vorsitzende und Landtagspräsidentin Ilse Aigner bei der Überreichung der Bayerischen Verfassungsmeaille in Silber

Am 13. April feierte der LVKM-Mitgliedsverein Phoenix Freising sein 15-jähriges Bestehen. Der Verein bietet Beratung, Selbsthilfe- und Angehörigengruppen sowie Freizeitaktivitäten für Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma, hypoxischem Hirnschaden nach Reanimation oder nach einem Schlaganfall an. "Wir möchten die Lebensfreude wiedererwecken", erläuterte die Phoenix-Vorsitzende Inge Thaler. Selbsthilfe bedeutet, sich auszutauschen und gegenseitig Mut zu machen, sich zu stärken und eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Im zweiten Schritt möchte der Verein ein umfassendes Beratungsnetz aufbauen. Mittelfristig plant Phoenix, eine Tageseinrichtung mit Therapie als Alternative zur bisherigen Entscheidung zwischen Pflege zu Hause und im Heim aufzubauen. Für den LVKM feierten Vorstandsmitglied Egbert Belau und Geschäftsführer Rainer Salzu mit und gratulierten ganz herzlich.
Website Phoenix Freising

50 Jahre Helfende Hände e.V. in München
Schüler*innen und Leher*innen im Faschingskostüm

Bayernweit gilt Helfende Hände in der Fachkompetenz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Komplexer Behinderung als einzigartig. Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sind hier besonders gut aufgehoben: Sondenernährung, Anfälle, nichtsprachliche Kommunikation, intensive Pflege etc. "Bei von Krankenschwestern begleiteten Menschen haben wir Vorbildfunktion", berichtet Beate Bettenhausen, die im Vorstand des vor 50 Jahren gegründeten Elternvereins mitarbeitet. Die Jubiläumsfeier unter der Schirmherrschaft von Staatsministerin Kerstin Schreyer ist am 17. Oktober 2019. Sie startet vormittags mit einem Fachtag zum Thema "Essen und Trinken bei Komplexer Behinderung" mit Prof. em. Andreas Fröhlich. Die Fachveranstaltung ist offen für alle Interessierten.
Voranmeldung Fachtag per E-Mail
Website Helfende Hände

Kostenloser Begleitservice für Bus und Bahn

München bietet als erste Kommune in Bayern für mobilitätseingeschränkte Menschen einen Begleitservice bei Fahrten mit Bus und Bahn. Der Dienst ist werktags von 8 bis 18 Uhr buchbar, ab Juni 2019 auch in den Abendstunden. Ein Termin kann frühestens eine Woche, spätestens zwei Werktage vorher vereinbart werden. Der Service ist geeignet für Menschen, die auf einen Rollstuhl, einen Rollator oder Gehstock angewiesen sind, für blinde oder gangunsichere Menschen. Einzige Vorbedingung: Das Mindestalter ist 16 Jahre. Auch beim Suchen einer guten Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Mitarbeitenden behilflich. Der Begleitservice wurde im Rahmen eines Qualifizierungsprogramms der Stadt München entwickelt. Träger ist der Katholische Männerfürsorgeverein. Ähnliche Angebote gibt es auch in anderen Großstädten Deutschlands.
Website Stadt München > Bus & Bahn Begleitservice

Neues Projekt der Sozialhelden: TV für alle

Seit Ende letzten Jahres können auf der Internetseite "TV für alle" mit einfachen Klicks Sendungen gesucht werden, die untertitelt oder für blinde und sehbehinderte Menschen mit Audiodeskription versehen sind. Die Seite bietet die Möglichkeit, nach Tag, Uhrzeit, Genre oder Highlights zu filtern. Die Programmauswahl steht rund zwei Wochen vorher im Internet. In einem nächsten Schritt sollen die Angebote in Gebärdensprache und die Filme in den Online-Mediatheken zusätzlich mit aufgenommen werden. Auch eine App für Smartphones wird derzeit noch entwickelt. "TV für alle" ist ein Inklusionsprojekt des gemeinnützigen Vereins Sozialhelden e.V. in Kooperation mit den Medienanstalten ARD und ZDF sowie Vaunet, dem Verband Privater Medien.
Website TV für alle

Handreichung zur Prävention und Umgang mit Gewalt

Der Bezirk Oberbayern hat fachliche Empfehlungen zur Prävention, Intervention und Nachsorge bei Gewalt in Einrichtungen der Behindertenhilfe erstellt. Die 25-seitige Broschüre definiert die Formen von Gewalt - körperliche, sexualisierte, psychische Gewalt und Vernachlässigung - und schlüsselt dann per Fragenkatalog Themen und Fragestellungen auf, die fachlich reflektiert und bearbeitet werden können. Große Teile der Handreichung beziehen sich auf die unterschiedlichen Ebenen der Prävention, wie Personenkreis, Beziehung, Kommunikation, Angehörige, Beschwerdemanagement / Partizipation, Personal, Leitbild, u.v.m. Die Broschüre wendet sich an Mitarbeitende von Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der Bezirk Oberbayern empfiehlt die Handreichung jedem Team und jeder Einrichtung. Kostenlose Bestellung und Download:
Website Bezirk Oberbayern > Sozialplanung > Projekte > Gewaltprävention

Inklusiver Workshop - Schauspielübungen für alle

Die bekannte Münchner Otto Falkenberg Schule für Schauspiel und Regie lädt zu einem inklusiven Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung ein. Spielerisch sollen darstellerische Basisübungen erprobt, kurze Szenenfolgen erfunden und die eigene Fantasie erforscht werden. Es geht darum, sich selbst und die Mitspielenden in verschiedenen schauspielerischen Übungen kennen zu lernen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ort: Ausstellungsraum "Kösk", Schrenkstraße 8 in München. Datum: 05.-07.07.2019. Zielgruppe: 18- bis 30-jährige Menschen mit und ohne Behinderung. Leitung: Crescentia Dünßer, Eckhard Winkhaus. Bewerbung bis 31.05.2019 mit Lebenslauf und kurzem Schreiben zur Motivation. Tel.: 089 / 233 370 83.
Anmeldung per E-Mail
Website Otto Falckenberg Schule

Autismus-Spektrum-Störung (ASS)

Eine auf den Klienten abgestimmte Kontaktaufnahme und ein intensiver Beziehungsaufbau sind Grundelemente gelingender Förderung. In der Arbeit mit Menschen mit ASS werden besondere Herangehensweisen und Ansätze benötigt, die Interaktion und Kommunikation mit Betroffenen überhaupt erst möglich machen. Die Seminarleiterin und Sonderpädagogin Sandra Dengler zeigt praxiserprobte Ansätze auf, insbesondere Elemente aus dem TEACCH-Ansatz, geht auf Falldarstellungen ein und entwickelt mit den Teilnehmenden mögliche Förderangebote. Datum: 10.10.2019. Ort: München.
Info und Anmeldung

Aufbaukurs: Kinaesthetics in der Pflege

Dieser Kurs ermöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten und mit möglichen Problemen, das Erlernte in die Berufspraxis umzusetzen. Die bisher erlernten Fähigkeiten werden erweitert und vertieft. Es werden Möglichkeiten zur Bewegungsanalyse aufgezeigt, um die eigenständige Erarbeitung von Problemlösungen zu unterstützen. Anhand von Praxisbeispielen wird analysiert und beschrieben, welcher Zusammenhang zwischen Bewegungskompetenz und Gesundheitsentwicklung besteht. Zielgruppe: alle, die an einem zertifizierten Kinaesthetics Grundkurs teilgenommen haben. Leitung: Patrick Neumüller, Trainer für Kinaesthetics in der Pflege, Heilerziehungspfleger. Datum: 14./15.10.2019 und 02./03.12.2019. Ort: Kempten. Anmeldung bis 26.09.2019.
Info und Anmeldung

Teilhabeplanung mit Menschen mit Komplexer Behinderung

Wie können Menschen unterstützt werden, die aufgrund von Komplexer Behinderung nicht direkt mitteilen können, was ihnen wichtig ist? Welche Ideen, Maßnahmen und Methoden der Beobachtung, Vorbereitung und gemeinsamen Zielentwicklung gibt es, damit Teilhabeplanung gelingt? Inhalte sind u.a. verschiedene Ansätze und Modelle für assistierende Teilhabeplanung mit Menschen mit Komplexer Behinderung, z.B. teilnehmende Beobachtung, Ansätze der Persönlichen Zukunftsplanung, Arbeit mit und in Unterstützer*innenkreisen. Zielgruppe: Mitarbeitende der Behinderten- und Altenpflege, Pädagogen sowie Angehörige von Menschen mit Behinderung. Leitung: Prof. Dr. Sandra Fietkau, Moderatorin Persönliche Zukunftsplanung, Prozessbegleiterin für inklusive Prozesse, Supervisorin/Coach (DGSv). Datum: 07.11.2019. Ort: München. Anmeldeschluss: 07.10.2019.
Info und Anmeldung

Sexualpädagogik bei Menschen mit schwerer geistiger Beeinträchtigung

Vermittelt wird ein ein Verständnis von Sexualität, das die Besonderheiten von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen klar differenziert. Inhalte sind u.a. Sexualität und kognitive Beeinträchtigung, autoerotische Sexualität, Missbrauch und kognitive Beeinträchtigung, Sexualität in Einrichtungen. Zielgruppe: Mitarbeitende der Behinderten- und Altenpflege, Pädagogen sowie Angehörige von Menschen mit Behinderung. Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Plaute, Sexualwissenschaftler und -pädagoge, Stefan Zweig Hochschule Salzburg. Datum: 21.11.2019. Ort: München. Anmeldeschluss: 21.10.2019.
Info und Anmeldung

02.06.2019 Baustellen-Café am neuen Hollerhof

Der Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (Hollerhaus) in Ingolstadt lädt ein zur Besichtigung der Baustelle am neuen Hollerhof - Förderstätte und Wohnheim - in Münchsmünster bei Ingolstadt. Führungen über das Gelände, eine Ausstellung der Architekturpläne und Infotafeln zu den pädagogischen Konzepten geben Einblick in die neue Einrichtung. Für ein buntes Rahmenprogramm ist gesorgt. Ort: Hollerhof, Weiherwiesen 4-8 in Münchsmünster. Uhrzeit: 14-17 Uhr. Infos: Diana Bauer, Tel. 0841 / 493 13-101.
diana.bauer@hollerhaus-in.de

05.07.2019 HaNa-Frühchenfest

Die Dr. von Haunersche Nachsorgeeinrichtung (HaNa) lädt ein zum 14. Frühchenfest mit Unterhaltungsprogramm, Tombola, Kaffee und Kuchen. Gelegenheit zum Austausch mit Familien und Klinikmitarbeiter*innen. Ort: Universitäts-Frauenklinik, Maistraße 11 in München. Uhrzeit: ab 14.30 Uhr.
Website HaNa

11.07.2019 Alles inklusive: Aus dem Leben mit einer behinderten Tochter - Lesung von Mareice Kaiser

Mareice Kaisers Tochter kommt mit einem seltenen Chromosomenfehler auf die Welt und erzählt in ihrem Buch von ihrem Alltag mit ihr und der Unplanbarkeit des Lebens. Ort: Kreativlabor der Stiftung Pfennigparade, Belgradstr. 106 in München (U-Bahn Scheidplatz). Uhrzeit: 19-21 Uhr. Anmeldung unter Tel. 089 / 480 06-66 99. Restkarten vor Ort.
Info und Anmeldung

18.08.2019 "Gemeinsam läufts" - Allgäuer Benefizlauf

Im Rahmen der Allgäuer Festwoche findet ein Benefizlauf ohne Zeitnahme zu Gunsten der Stiftung für Körperbehinderte Allgäu statt mit fünf attraktiven Rundstrecken von 5 bis ca. 40 km für Walker, Radfahrer, Jogger und Rollifahrer. Ort: Am Residenzplatz in Kempten. Uhrzeit: 8-12 Uhr. Infos unter Tel. 0831 / 51 239-120.
Website Körperbehinderte Allgäu > Events
Info und Anmeldung

17.10.2019 Auftaktveranstaltung 50 Jahre Helfende Hände

Zum 50. Jubiläum veranstaltet der Verein Helfende Hände einen Fachtag mit Prof. Andreas Fröhlich, der sich mit dem Thema "Essen und Trinken mit Komplexer Behinderung" auseinandersetzt. Ort: Helfende Hände, Reichenaustr. 2 in München. Uhrzeit: 09-12 Uhr. Interessierte können sich bereits jetzt voranmelden.
Voranmeldung Fachtag per E-Mail

23.10.2019 allfabeta Themenabend "Vorsorge"

Im Rahmen des Vorsorgepakets für Alleinerziehende mit Kindern mit Behinderung veranstaltet allfabeta einen Themenabend Vorsorge, Nachlassregelungen, Behindertentestament: "Was passiert, wenn mir was passiert?" Referentin: Dorothea von der Wippel. Ort: siaf e.V., Sedanstr. 37 in München. Uhrzeit: 18.30-20.30 Uhr. Infos: Igball Selimi, Tel. 089 / 45 80 25 11.
Website siaf e.V. > allfabeta
Anmeldung

Vormerken:
25./26.10.2019 Fachtagung Essen und Trinken bei Menschen mit Komplexer Behinderung

Eine interdisziplinäre Fachtagung der Stiftung Leben pur in Kooperation mit der Cooperative Mensch. Ort: Tagungswerk, Lindenstraße 85 in Berlin. Anmeldung in Kürze möglich.
Website Stiftung Leben pur > Tagungen Leben pur

V.i.S.d.P.: Rainer Salz
Landesverband Bayern für körper- und
mehrfachbehinderte Menschen e.V. (LVKM)
Garmischer Straße 35
81373 München
Tel. 089 / 35 74 81 0
Fax 089 / 35 74 81 81
lvkm.news@lvkm.de
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Redaktion: Elke Amberg, www.elke-amberg.de, Christine Kopp, kopp@lvkm.de

Bildrechte: Besuch Aigner: LVKM; Spiele: mck; Phoenix: Phoenix Freising; 50 Jahre Helfende Hände: Helfende Hände e.V.